Gedanken zu den Sonn- und Feiertagen

 

Sonntag, 13. Juni 2021

Elfter Sonntag im Jahreskreis

 

Jesus spricht vom Reich Gottes in Gleichnissen. Dabei sagt er nicht das, was wir schon wissen, sondern das Neue und Unerwartete. Wir sollen begreifen, dass Gott anders ist und anders handelt als die Menschen.

          

Erste Lesung 

Ez 17, 22–24

Ich mache den niedrigen Baum hoch

 

Zweite Lesung

2 Kor 5, 6–10

Wir suchen unsere Ehre darin, dem Herrn zu gefallen

 

Evangelium

Mk 4, 26–34

Das kleinste von allen Samenkörnern geht auf und wird größer als alle anderen Gewächse

 

Sonntag, 20. Juni 2021

Zwölfter Sonntag im Jahreskreis

 

Jesus hat in Gleichnissen gesprochen und er hat Wunder getan. Auch seine Wunder sind Gleichnisse, Zeichen. Das Wunder ist erst zu Ende getan, wenn das gemeinte Zeichen gesehen wird. Die Frage, ob die Wunder Jesu wirklich so geschehen sind, wie uns berichtet wird, ist nur eine Teilfrage. Die Wahrheit dieser Wunder reicht viel tiefer als nur in die historische Vergangenheit; sie berührt die Tiefen Gottes.

      

Erste Lesung

Ijob 38,1.8-11

Hier muss sich legen deiner Wogen Stolz

          

Zweite Lesung

2 Kor 5, 14-17

Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung

 

Evangelium

Mk 4, 35–41

Wer ist denn dieser, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?

                    


Das Gnadenbild von Maria Plain
Das Gnadenbild von Maria Plain



Frühling in Maria Plain - Aktuell

Frühlingsbilder der letzten Jahre.....


Aus der Rahmenordnung der Österr. Bischofskonferenz

zur Feier öffentlicher Gottesdienste ab 19. Mai 2021 in Maria Plain

 

Zum Leben der Kirche gehört wesentlich die Versammlung der Gläubigen zum Gottesdienst. Mit dieser Rahmenordnung möchten die Bischöfe Österreichs gewährleisten, dass auch unter den gegebenen Bedingungen der Pandemie Gottesdienste ohne Sorge und Gefährdung sowie in Freude und Würde gefeiert werden können. Zu den Grundvoraussetzungen dafür gehören Eigenverantwortung und gegenseitige Rücksichtnahme.

 

Für die gottesdienstlichen Feiern in der Wallfahrtskirche Maria Plain

sind folgende Verordnungen zu beachten:

·        Beim Kircheneingang stehen Desinfektionsmittelspender bereit.

·        Eine FFP2-Maske ist bereits beim Betreten der Kirche und während des gesamten Aufenthaltes in der Kirche zu tragen.

·        Der Mindestabstand zwischen den Personen, die nicht im selben Haushalt leben, beträgt mindestens 2 Meter.  Um den geforderten Mindestabstand voreinander einzuhalten, sollen auch die Plätze auf den Emporen genützt werden.

·        Gemeindegesang ist wieder möglich, muss aber in Hinblick auf dessen Dauer und Umfang reduziert werden.

·        Chorgesang im Gottesdienst ist unter folgenden Voraussetzungen möglich: Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (geimpft/getestet/genesen gemäß § 1 Abs 2 COVID-19-ÖV), der bei der Chorleitung dokumentiert werden muss.

·        Die Weihwasserbecken beim Eingang in die Kirche bleiben entleert.

·        Beim sonntäglichen Taufgedenken und bei Segnungen ist aber Besprengen von Personen und Gegenständen mit frischem Weihwasser ist unbedenklich.

·        Weihwasser aus dem abgedeckten Behältnis kann nach Hause mitgenommen werden.

 

Messfeier

·        Gemeindegesang ist wieder möglich. Gemeinsames Singen und Sprechen sind wesentliche Bestandteile der liturgischen Feier: Zeitlied; Gloria, Kehrvers zum Antwortpsalm, Ruf vor dem Evangelium, Sanctus. Marienlied.

·        Beim Friedenszeichen ist die Weitergabe des Friedens durch gegenseitiges Anblicken und Zuneigen möglich.

·        Beim Kommuniongang sind aus hygienischen Gründen folgende Regeln zu beachten:

      • Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 2 Metern immer einzuhalten.

      • Die Worte „Der Leib Christi“ – „Amen“ unmittelbar beim Empfang können entfallen.

      • Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen wenigstens 2 Meter

         zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen.

      • Handkommunion ist dringend empfohlen.

·        Beim Kircheneingang ist gegebenenfalls ein Tischchen mit dem Körbchen für die Kollekte aufgestellt.

 

Feier des Sakraments der Versöhnung

·        Der Empfang des Sakramentes der Beichte ist weiterhin leider nur außerhalb des Beichtstuhles möglich.

·        In Maria Plain ist Beichtmöglichkeit – nach persönlicher Kontaktnahme - vor und bevorzugt nach der Messfeier – im Beichtzimmer im Klostergebäude (Parterre).

 

 

Für alle nicht-gottesdienstlichen Feiern und Veranstaltungen

in und vor der Wallfahrtskirche Maria Plain gelten die jeweiligen staatlichen Regelungen.


Video Wallfahrtsbasilika Maria Plain 

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