Bild des kolumbianischen Künstlers Danilo Ortiz

 

Gott, der allmächtige, er wird einer von uns, um mit uns das Leben zu teilen und uns von der Verstrickung in das Böse zu befreien. Wir können darüber nur staunen, wie die vielen Gesichter auf dem Bild des kolumbianischen Künstlers Danilo Ortiz. Er schuf eine 150 Meter lange Tapetenrolle mit vielen Gesichtern, jung und alt, Mann und Frau. 


Gedanken zu den Sonn- und Feiertagen


Das Gnadenbild von Maria Plain
Das Gnadenbild von Maria Plain

Sonntag, 24. Jänner 2021 

3. SONNTAG IM JAHRESKREIS  B

 

Es sind nicht nur die schlechten Christen, die mit ihrer Kirche unzufrieden sind. Wenn Gott in die Geschichte der Menschen eintritt, haben wir das Recht, Großes zu erwarten. Jesus hat das Evangelium verkündet, die Botschaft von Gottes Herrschaft und seinem Reich ausgerufen. Er hat seine Jünger ausgesandt, er sendet sie bis heute, bis ans Ende der Welt. Aber wo ist der Erfolg, wo die Kraft Gottes? Schon die Jünger Jesu hatten Mühe, an einen armen, demütigen Messias zu glauben. Dann begriffen sie dass es für Jesus ums Ganze ging: um den Menschen. Haben wir seinen Ruf zur Umkehr gehört?

 

ERSTE LESUNG

Jona 3, 1 - 5.10

Die Leute von Ninive wandten sich von ihren bösen Taten ab

ZWEITE LESUNG

1 Kor 7, 29-31

Die Gestalt dieser Welt vergeht

EVANGELIUM

Mk 1, 14-20

Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!



Aufgrund der neuen Situation der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden staatlichen Gesetzen und kirchlichen Vorgaben können in der Wallfahrtskirche Maria Plain bis zum Sonntag, dem 17. Jänner 2021, leider keine öffentlich zugängliche Gottesdienstfeiern gehalten werden.

Aus der Rahmenordnung

der Österreichischen Bischofskonferenz

und der Regelung der Erzdiözese Salzburg

zur Feier der Gottesdienste

(wirksam vom 28. Dezember 2020 bis vorerst 17. Jänner 2021)

Zulässig ist die Feier nicht öffentlich zugänglicher Gottesdienste im kleinsten Kreis.

Für diese gelten die folgenden Bestimmungen:

        Möglich ist nur ein nicht öffentlich zugänglicher Gottesdienst, der von einer kleinen Gruppe (5–10, inkl. Vorsteher) stellvertretend für die ganze Gemeinde gefeiert wird.

        Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, darf nicht teilnehmen.

        Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 1,5 Metern.

        Der Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend.

        Soweit für das Wahrnehmen der liturgischen Dienste (Priester, Lektor/Lektorin, Kantor/Kantorin etc.) das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Feier nicht möglich ist, sind diese für den unbedingt notwendigen Zeitraum davon befreit.

        Beim Betreten des Kirchenraums sind die Hände zu desinfizieren.

        Möglich ist derzeit nur der Gesang von Solisten: Eine Kantorin/ein Kantor soll die unbedingt notwendigen Gesänge übernehmen; an die Stelle der übrigen Gesänge soll Instrumentalmusik (Orgel, Soloinstrumente) treten.

        Bei der Messfeier sind als Friedenszeichen das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.

        Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

        Die Handkommunion wird dringend empfohlen.

 

Alle Gläubigen sind eingeladen, - vor allem an den Fest- und Sonntagen - daheim Gottesdienst zu halten und sich im Gebet mit anderen zu verbinden; dafür können Videomeetings und Gottesdienstübertragungen (Radio, Fernsehen, Livestream etc.) eine Unterstützung sein.

Modelle für das Feiern von Hausgottesdiensten werden von den Liturgiereferaten der Diözesen in Österreich und Bozen-Brixen sowie von den Liturgischen Instituten in Salzburg und Freiburg/Schweiz über www.netzwerk-gottesdienst.at angeboten.

 

Feier des Sakraments der Versöhnung / Beichte

Die Beichte ist nur außerhalb des Beichtstuhles möglich.

In Maria Plain ist Beichtmöglichkeit – nach persönlicher Kontaktnahme – vor und bevorzugt nach der Messfeier - im Beichtraum im Klostergebäude: Parterre, Eingang zur Krypta.

 

 

Die Wallfahrtskirche Maria Plain ist jeden Tag von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit sind Sie eingeladen, hierher zu kommen zum persönlichen Beten.

Bei unseren täglichen, leider nicht öffentlich zugänglichen Gottesdienstfeiern gedenken wir in besonderer Weise all jener, die in diesen Tagen hierher auf den Plainberg zum persönlichen Beten pilgern, und ebenso all jener, die aufgrund der neuen Vorgaben in diesen Tagen nicht hier herauf nach Maria Plain wallfahren können. 


Restaurierung der Votivsäule am Pilgerweg nach Maria Plain

Votivsäule (Maria Trost): Das restaurierte Gemälde - Abbild Gnadenbild von Maria Plain
Votivsäule (Maria Trost): Das restaurierte Gemälde - Abbild Gnadenbild von Maria Plain

Die Votivsäule (Maria Trost) am Pilgerweg nach Maria Plain wird restauriert und im Frühjahr 2021 in neuem Glanz die Pilger und Wallfahrer erfreuen.

 

Das Abbild des Gnadenbildes von Maria Plain wurde bereits wunderschön restauriert (siehe Bild links).

Familie Moßhammer vom GH Maria Plain, auf dessen Grundstück sich die Votivsäule befindet, haben die Restaurierung des Gnadenbildes in Auftrag gegeben und auch die Kosten übernommen.

Die Votivsäule, die leider bei Waldarbeiten durch eine umgestürzte Esche schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, wird neu errichtet, Fam. Moßhammer und auch die Gemeinde Bergheim werden sich an den Kosten beteiligen.

 

Fakten zum Gnadenbild:

  • Die Restaurierung ist durch Frau Mag. Elisabeth Höllerer erfolgt, 5020 Salzburg.
  • Objekt:

Gemälde „Gnadenbild von Maria Plain“

H 76 x B 54,5cm, Öl auf Metall, gemalt von Ady FUCHS 1987 (Rückseite beschriftet, an Vorderseite Signatur unten links)



Winter in Maria Plain (Bilder der letzten Jahre.........)


Video Wallfahrtsbasilika Maria Plain 

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Hinweis: ab Montag den 28. Dezember 2020 bis zum 17. Jänner 2021 dürfen leider aufgrund der staatlichen Gesetze und kirchlichen Vorgaben keine Gottesdienstfeiern gehalten werden.