Grüss gott und herzlich willkommen


Gedanken zu den Sonn- und Feiertagen


Das Gnadenbild von Maria Plain
Das Gnadenbild von Maria Plain

Sonntag, 23. Jänner 2022

Dritter Sonntag im Jahreskreis 

Dass Gott sich um die Menschen kümmert, dass er in dieser Welt spricht und handelt, ist nicht nur eine schöne Idee oder ein Traum. Die profane Geschichte weiß darüber nicht viel zu sagen, und doch ist es Gottes Wort, das die ganze Geschichte der Menschheit treibt. Gott hat zu Abraham gesprochen, zu Mose, zu den Propheten. Und schließlich durch Jesus Christus. Gott spricht auch heute. Sein Wort hören der Mensch, der sich in seiner Gegenwart sammelt, und die Gemeinde, die zusammenkommt, um zu hören und zu antworten: Amen, so ist es, so sei es.

 

Erste Lesung

Neh 8, 2–4a.5–6.8–10

Man las aus dem Buch, der Weisung Gottes, vor und gab dazu Erklärungen, sodass die Leute verstehen konnten

Zweite Lesung

1 Kor 12, 12–31a

Ihr seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm

Evangelium

Lk 1, 1–4; 4, 14–21

Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt 


Sonntag, 30. Jänner 2022

Vierter Sonntag im Jahreskreis 

Wer in dieser Welt dazu berufen ist, das Wort Gottes zu verkündigen, der ist „geheiligt“, das heißt Gott und seinem Dienst geweiht. Er ist allein und er muss mit Widerstand rechnen, auch mit dem Widerstand im eigenen Innern, solange er nicht eins geworden ist mit dem Wort, das er anderen zu verkündigen hat.

Jesus ist mit seiner Botschaft nicht „angekommen“; es ging ihm wie allen Propheten. Aber wie Gott zu Jeremia sagte: „Ich bin bei dir“, so kann Jesus sagen: „Der Vater ist bei mir.“

 

Erste Lesung

Jer 1, 4–5.17–19

Zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt

Zweite Lesung

1 Kor 12, 31 – 13, 13

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe

Evangelium

Lk 4, 21–30

Wie Elija und Elischa ist Jesus nicht nur zu den Juden gesandt



Eine Winterwanderung über den Plainberg nach Bergheim - Dezember 2021


Winter in Maria Plain

 

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Aus der Rahmenordnung der Österr. Bischofskonferenz

zur Feier öffentlicher Gottesdienste ab 22. November 2021 in Maria Plain

 

Zum Leben der Kirche gehört wesentlich die Versammlung der Gläubigen zum Gottesdienst. Mit dieser Rahmenordnung möchten die Bischöfe Österreichs gewährleisten, dass auch unter den gegebenen Bedingungen der Pandemie Gottesdienste ohne Sorge und Gefährdung sowie in Freude und Würde gefeiert werden können. Dazu sind die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen einzuhalten. Grundvoraussetzung sind Eigenverantwortung und gegenseitige Rücksichtnahme.

 

Für die gottesdienstlichen Feiern in der Wallfahrtskirche Maria Plain

sind folgende Verordnungen zu beachten:

·        Beim Kircheneingang (links und rechts) stehen Desinfektionsmittelspender bereit.

·        Das Tragen einer FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend. Ausgenommen sind nur Kinder unter 6 Jahren und Personen mit ärztlicher Bescheinigung.

·        Der Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist einzuhalten. Daher sollen auch die Plätze auf den Emporen genützt werden.

·        Gemeindegesang: Gemeinsames Singen und Sprechen sind wesentliche Bestandteile der liturgischen Feier und sind möglich, aber nur in stark reduzierter Weise.

·        Chorgesang: Aufgrund der aktuellen Situation muss der Chorgesang unterbleiben.
Weitere Detailinformationen: www.kirchenmusikkommission.at.

·        Weihwasser: Die Weihwasserbehälter in der Kirche sind entleert. Bei Segnungen ist aber das Besprengen von Personen und Gegenständen mit frischem Weihwasser unbedenklich.
Weihwasser aus dem abgedeckten Weihwasserbehältnis (beim linken Kircheneingang) kann über den Wasserhahn entnommen und nach Hause mitgenommen werden.

 

Messfeier

·        Gemeinsames Singen und Sprechen sind wesentliche Bestandteile der liturgischen Feier. Gemeindegesang ist reduziert auf die von der Liturgie her notwendigen Gesänge

·        Beim Friedenszeichen ist die Weitergabe des Friedens durch gegenseitiges Anblicken und Zuneigen möglich.

·        Beim Gang zur Kommunion ist ausreichender Mindestabstand einzuhalten.

·        Handkommunion ist dringend empfohlen. Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen ausreichend weit zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen, was mit einem leichten Anheben der FFP2 Maske möglich ist

·        Beim Kircheneingang ist gegebenenfalls ein Tischchen mit dem Körbchen für die Kollekte aufgestellt.

 

Feier des Sakraments der Versöhnung

·        Der Empfang des Sakramentes der Beichte ist weiterhin leider nur außerhalb des Beichtstuhles möglich.

·        In Maria Plain ist Beichtmöglichkeit nach persönlicher Kontaktnahme - vor und - bevorzugt - nach der Messfeier – im Beichtzimmer im Klostergebäude (Parterre).

 

 

Für alle nicht-gottesdienstlichen Feiern und Veranstaltungen

in und vor der Wallfahrtskirche Maria Plain gelten die jeweiligen staatlichen Regelungen.