
Sonntag, 10. November 2019
Zweiunddreissigster Sonntag im Jahreskreis
Bevor es auf der Erde Menschen gab, vollzogen sich in der Natur gewaltige Veränderungen. Aber niemand staunte, niemand erschrak, niemand sprach von Katastrophen. Es gab weder das Wort noch die Furcht noch die Hoffnung. Der Mensch aber fragt nach dem Sinn, nach gestern und morgen. Er lebt von der Hoffnung, von vielen kleinen Hoffnungen und von der einen großen: Ich lebe, und ich werde leben. Die andere Möglichkeit ist die Verzweiflung: Alles vergeht, auch ich vergehe; nichts wird bleiben, und vielleicht ist es besser so. Für den Menschen aber, der zum Leben erwacht ist, gibt es Hoffnung: im Glauben an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben.
Erste Lesung
2 Makk
7, 1–2.7a.9–14
Der König der Welt wird uns zum ewigen Leben auferstehen lassen
Zweite Lesung
2 Thess 2, 16 – 3, 5
Der Herr gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort
Evangelium
Lk 20, 27–38
Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden
HEILIGE MESSEN:
08.30 Uhr Hl. Messe
10.30 Uhr Hl. Messe
15.00 Uhr Rosenkranz mit eucharistischem Segen
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